Schwerhörig? – Ich bin doch nicht alt!

14. November 2014 - Rosemarie Schober

Schwerhörigkeit, Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Konsequenzen, war das Thema des Nachmittags. Der Raum war bis auf den letzten Platz voll. Als Referentin konnte Frau Dr. med. Ruth Hilbig aus Neckarsulm gewonnen werden. Begrüßung von Dr. med. Ruth Hilbig durch Herbert EmerichMit einigen statistischen Zahlen führte sie sehr gut verständlich in das Thema ein. Statistisch leben in Neckarsulm über 4300 Menschen, die Hörprobleme haben. Diese Zahl ist erschreckend! Bei der Erstellung einer Diagnose wird zuerst geklärt, wo die Ursache der Schwerhörigkeit liegt.Bürgertreff-Ambiente - die Gäste können kommen! Was ist geschädigt? Der Gehörgang, das Trommelfell, Mittelohr, Innenohr, der Hörnerv oder die zentralen Hörbahnen über die eine Hörverarbeitung erfolgt. Erst dann wird entschieden, wie und mit welchen Mitteln Abhilfe geschaffen werden kann.Hääh Wenn Töne immer leiser werden! Gelungene Einführung durch Dr. Hilbig! Überrascht waren die Gäste von der Information, dass der Patient das Recht hat drei verschiedene Hörgeräte auszuprobieren um das passende zu finden. Danach ist Durchhaltevermögen angesagt. Oft sind über einen längeren Zeitraum die Einstellungen zu verändern. Auch über Implantate und operative Möglichkeiten gab es interessante Informationen. Im Hintergrund Dr. Hilbig im Gespräch mit Herbert EmerichViele Fragen und viel Applaus gab es für Dr. med. Ruth Hilbig, die sicher bald einige der Anwesenden in ihrer Praxis begrüßen kann. Wer aber sein Hörgerät in Nachttisch verwahrt, hat sicher keinen Erfolg! RS

Kategorie: Allgemein

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