Aktuelles vom Bürgertreff

Archäologie aus dem Cockpit

PENTACON Digital CameraDieser archäologische Nachmittag wird den zahlreichen Gästen lange in Erinnerung bleiben! Journalist und Luftbildarchäologe Rudolf Landauer begeisterte mit spannenden Bildern aus der Luft und mit seinem informativen Vortrag alle Anwesenden. Anschaulich wurde dargestellt was eine Katze sieht, wenn sie auf einem Teppich steht und wie verändert PENTACON Digital Cameradieser Teppich aus der Vogelperspektive aussieht. Erst aus größerer Höhe kann das geschulte Auge des Archäologen die Römer im Neckartal erkennen und deren Leben nachvollziehen. Auf einer Landkarte wurde gezeigt, wo das Weltkulturerbe Limes in unserer Region verläuft und wie wichtig unsere Region für die Römer war. Bei vielen Flügen mit seiner Cessna hat Rudolf Landauer schon viele Bodendenkmäler ausfindig gemacht, mit der Kamera festgehalten und damit international anerkannte ArchäologenPENTACON Digital Camera beeindruckt. Ob es der Limesverlauf, Kastelle, die Sternschanze bei Bad Wimpfen oder riesige Getreidespeicher sind, seinen aufmerksamen Augen entgeht nichts. Er arbeitet schon lange nach dem Motto: Nichts ist so schwierig, dass es nicht durch Nachforschungen geklärt werden könnte! Die erste Frage die nach seinem spannenden Vortrag gestellt wurde war deshalb nicht überraschend, sie lautete: „Wann kommen Sie wieder?“ Der Bürgertreff wird daran arbeiten! RS
Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 14. Februar 2014 | von: Rosemarie Schober

Theaterfahrt nach Heilbronn zu “Endlich alloi”

Ein altes Sprichwort sagt „Lachen ist gesund“. Ohne es vorher zu wissen, dass mit dieser Fahrt etwas für die Gesundheit getan wird machte sich eine größere Gruppe des Bürgertreffs auf zu einer Fahrt ins Komödienhaus des Theaters Heilbronn. Besucht wurde das Stück „Endlich alloi“. Eine witzig-ironische Geschichte die sich um Generationskonflikte handelt. Man amüsierte sich köstlich und bei so Manchem kam die Erinnerung zurück als die eigenen Kinder noch Nesthocker waren oder vielleicht nach einer kurzen “Aushäusigkeit” wieder zurück kehrten. Die Lachmuskeln wurden an diesem Abend kräftig strapaziert und das tat richtig gut, so die Botschaft der Teilnehmenden bei der Rückfahrt nach Neckarsulm. Man war der Meinung, dass sich doch die Krankenkassen als Vorsorge bei den Kosten für so ein Theaterstück beteiligen müssten, denn an diesem Abend konnte man so manches Zipperlein total vergessen. Die nächste Theaterfahrt steht bereits im Juni auf dem Programm. Dann geht es aber bei “Ziemlich beste Freunde” wohl etwas ernster zu. Um ganz sicher zu gehen, eine Karte zu bekommen wollten einige der Teilnehmer bereits auf der Heimfahrt im Bus die nächste Fahrt buchen. Das freut die Verantwortlichen ganz sicher, liegen sie doch mit der Zusammenstellung des Programms meist genau richtig. Autorin CK

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 6. Februar 2014 | von: Rosemarie Schober
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