Aktuelles vom Bürgertreff

Volksschauspiele Ötigheim pur für Bürgertreffgäste

p1010930Das Erlebnis begann für 50 Gäste schon vor der Vorstellung „Vogelhändler“ von Carl Zeller. In zwei Gruppen durften sie einen spannenden Blick hinter die Kulissen werfen. Wie sieht das Schloss und das Gebirge von hinten aus? Betongerüste und Stahlkonstruktionen die von vorne täuschend echt aus Styrodurmaterial gebaut wurden! Wie und wann sind die Freilichtspiele entstanden? Woher nimmt man so viele Laienschauspieler? Auf alle Fragen wussten die sachkundigen Führer Rudi Kühn und Werner Sachsenmaier eine Antwort, die beide fast ihr ganzes Leben lang dabei sind. Beeindruckend, was geleistet werden kann wenn so viele Ehrenamtliche sich hinter eine Sache stellen! Mitreisend auch die farbenprächtige Vorstellung in der es um die Liebe von Christel und Adam und die damit verbundenen Verwicklungen geht. Lieder wie „Grüss Euch Gott alle miteinander“,“Ich bin die Christel von der Post“ und „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ nehmen die Besucher mit in die Zeit der Kurfürsten und deren Volk. p1010932Wirklich schade, dass während der Aufführung wegen der Urheberrechte keine Bilder gemacht werden dürfen. So müssen die Lieder und Eindrücke der bezaubernden Aufführung aus der Erinnerung abgerufen werden. Schon jetzt freuen sich die Bürgertreffler auf das kommende Jahr mit den Stück „Die Räuber“ von Friedrich Schiller. RS . p1010933

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 19. August 2018 | von: Heike Kühner

Bürgertreff besucht Rottweils neues Wahrzeichen

p1010913Trotz tropischer Temperaturen war die Vorfreude auf den unglaublichen, 246 Meter hohen Thyssenkrupp Testturm in Rottweil bei den Gästen zu spüren. Schon von der A81 aus kann man ihn sehen, den neuen Turm in der Stadt der Türme. Nach einem freundlichen Empfang wurden die Gäste in drei Gruppen aufgeteilt. Zuerst gab es wissenswertes zur Entstehung und zum Bau des Giganten. Dann ging es mit dem Besucheraufzug in atemberaubendem Tempo auf 232 Meter zu Deutschlands höchster Besucherplattform. Bei bewölktem Himmel reichte die Sicht nicht bis in die Alpen, die Region Rottweil war aus dieser Höhe jedoch schon beeindruckend genug. Auch die Bewegung des Turms war gut zu spüren, nichts für ängstliche und nicht schwindelfreie Besucher. Hier entstehen sie also, die Aufzüge der Zukunft, die elektromagnetisch, ganz ohne Seil, sogar zu zweit in einem Schacht auf und ab gleiten können. Nach einem informativen Imagefilm ging es dann in die malerische Innenstadt Rottweils mit den wunderbar p1010895restaurierten Häusern mit vielen schönen, außergewöhnlichen Erkern und Fassaden. Gleich mehrere Kirchen können besichtigt werden. Zuerst ging es aber in die Cafés und Eisdielen in der historischen Innenstadt in der der Rottweiler Narrensprung stattfindet. Mit vielen neuen Eindrücken wurde dann fröhlich die Heimreise angetreten.RS

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 4. August 2018 | von: Heike Kühner

Bürgertreff Neckarsulm im Landtag Baden Württemberg

2018-landtag-stgt-130 Gäste reisten nach Stuttgart um dort den Landtag und eine Plenarsitzung zu besuchen. Gudrun Elser vom Besucherdienst begleitete die Gäste in das neue Medienzentrum in dem erläutert wurde, wie ein Landtag funktioniert. Was sind die Aufgaben, eines Landtages und wie ist er zusammengesetzt. Die Sitzordnung wurde erklärt und Fragen beantwortet. Seit in Kraft treten der BW-Landesverfassung 1953 ist dies der 16. Landtag. Durchschnittlich sind es 2,5 Sitzungen pro Monat, bei denen für die derzeit 148 Abgeordneten grundsätzlich Anwesenheitspflicht gilt. Warum dann bei der Sitzung viele Stühle leer sind hat vielerlei Gründe, die angesprochen wurden. Danach ging es in den Plenarsaal. Eine Stunde durfte die kontroverse Diskussion zur zweiten Beratung des Gesetzesentwurfs zur Änderung des Landeskrankenhaus-

gesetzes, bis zur Abstimmung und Annahme, mitverfolgt werden. Beim anschließenden Abgeordnetengespräch mit Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU), die den erkrankten Dr. Bernhard Lasotta vertrat, den Abgeordneten Reinhold Gall (SPD) und Carola Wolle (AfD) gab es nur ein Thema: Krankenhausschließungen und –Defizite“ die oft schmerzlich empfunden werden. Nach einem informativen Nachmittag und gemütlichem Bummel durch die Innenstadt ging es in einem „gut geheizten“ Zug heimwärts. RS

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 20. Juli 2018 | von: Heike Kühner

Rosemarie Schober wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

bundesverdienstkreuz-12-7-18-schober-rosemarieStaatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch zeichnete im Auftrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Rosemarie Schober mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande aus.

Bei der Feierstunde am 12. Juli 2018 in Bad Friedrichshall, ihrem derzeitigen Wohnort, gab es von der Staatssekretärin wie auch von Bürgermeister Timo Frey und OB Steffen Hertwig viele lobende Worte für die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit von Rosemarie Schober.

Mit 16 Jahren zur Sanitätshelferin ausgebildet setze sie sich in den Folgejahren engagiert für viele Tätigkeiten im DRK ein. Sozialhelferin, Kreissozialleiterin, Organisation von Blutspendeaktionen, Aufbau der Kleiderkammer des DRK und seit 1997 Mitbegründerin und zweite Vorsitzende des Bürgertreff Neckarsulm. Hier übernahm sie sehr engagiert den Aufbau der Angebotsstruktur und ist bis heute bei vielen Veranstaltungen mit vollem Einsatz dabei. Der Bürgertreff wurde von ihr entscheidend mitgeprägt und trägt ihre Handschrift.

Ihr Engagement erstreckte sich auch auf die rege Teilnahme am Netzwerk Soziale Stadt, hier besonders auch bei der Erstellung des Konzepts Seniorenfreundliche Stadt, zu welchem der Gemeinderat in Kürze die ersten Handlungsempfehlungen umsetzen wird. Auch die Webseite WIN (Wir In Neckarsulm) ging mit auf ihre Initiative an den Start.

Stolz, aber auch bescheiden und demütig nahm Rosemarie Schober die Auszeichnung entgegen. Wichtiger als alles andere sind ihr die positiven Erlebnisse, die tiefen menschlichen Begegnungen, die sie in all den Jahren dadurch erfahren hat und die ihr Leben bereichert haben.

Der Bürgertreff Neckarsulm ist stolz auf seine zweite Vorsitzende und beglückwünscht Rosemarie Schober zu der absolut verdienten Auszeichnung. wkp

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 12. Juli 2018 | von: Heike Kühner

Bürgertreff besichtigt St. Vinzenz Baustelle

2018-vinzenz-4 2018-vinzenz-6 2018-vinzenz-1Immer dann, wenn es die persönlichen Gegebenheiten nicht mehr zulassen in der eigenen Wohnung zu bleiben ist es wichtig gut informiert zu sein, welche alternativen Möglichkeiten und Wohnformen es dann gibt. Diese Informationen bekam die Besuchergruppe von Regionalleiter Karl-Heinz Peterka bei einer Informations- und Baustellenbesichtigung im neuen Parkwohnheim St. Vinzenz. Nach einer ausführlichen Erläuterung der Pläne und des gesamten Bauablaufes in der Cafeteria ging es mit Sturzhelmen gesichert auf die Großbaustelle. Nach der Grundsteinlegung im September 2017 konnte nach einer Bauzeit von nur neun Monaten im Juni Richtfest gefeiert werden. Im ersten Bauabschnitt entstehen 6 Wohngruppen mit insgesamt 90 Einzelzimmern mit je 21 qm. Im südlichen Bereich des Komplexes gibt es 35 Service Wohnung mit 42 qm, 7 Wohnungen mit 47 qm und 2 Wohnungen mit 68 qm. Zusätzlich 15 Tagespflegeplätze, eine große Begegnungsstätte, einen Friseursalon, eine Großküche und eine kleine Kapelle. Mit großem Interesse wurden sowohl die bereits eingebauten Bäder und die einzelnen Räume besichtigt. Fachkundig und engagiert wusste Karl-Heinz Peterka auf jede Frage eine Antwort. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Ende 2019 vorgesehen. Danach kann das alte Gebäude abgetragen werden, was rund 5 Monate dauern wird. Erst danach geht es an den zweiten Bauabschnitt bei dem in 4 Gebäuden insgesamt 71 Wohnungen als Betreute Seniorenwohnungen und als Barrierefreie Stadtwohnungen gebaut werden. Diese können dann von Senioren gekauft oder von Investoren gemietet werden. Der stadtnahe Standort könnte besser nicht sein und für Neckarsulm entsteht hier ein Seniorenzentrum das weit und breit nicht seinesgleichen hat. Darauf können die Verantwortlichen schon heute stolz sein. Ins Reich der Märchen gehört allerdings der Stadtklatsch, dass alle Wohnungen, auch die des zweiten Bauabschnitts, der ca. 2022/2023 fertig werden soll, bereits jetzt schon verkauft sind. Auch Wartelisten oder Preise gibt es natürlich heute noch nicht. In einem Jahr darf die Bürgertreff-Gruppe wieder kommen und das Gebäude kurz vor dem Einzug besichtigen. Dafür sagt der Bürgertreff schon heute Karlheinz Peterka ein herzliches „Dankeschön“.RS .

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 3. Juli 2018 | von: Heike Kühner

Tagesausflug des Bürgertreffs zum Schloss Weikersheim

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Graf Wolfgang II. von Hohenlohe (1546-1610) war es,der, Schloss Weikersheim errichten ließ. Er regierte 42 Jahre und reformierte sein Land. So schaffte er z.B. die Leibeigenschaft ab und führte die Schulreform ein. Mit seiner Frau, Magdalena von Nassau, hatte er 14 Kinder. Wir bestaunten u.a. den unglaublich gestalteten Rittersaal, mit seinen Tierplastiken aus Stuck, die zum Teil echte Geweihe tragen, wie auch die Kassettendecke, auf denen Jagdmotive zu sehen sind. In der Schlosskapelle werden noch heute Trauungen und Taufen gefeiert. Durch Losverfahren wurde Graf Carl Ludwig von Hohenlohe-Weikersheim (1674–1756) Herr auf dem Schloss, in welches er 1709 einzog. Große Bewunderung fanden die beiden Appartements aus je drei Zimmern: Vor-, Audienz- und Schlafzimmer, welche durch Türen untereinander erreichbar sind. Erstaunlich waren die sehr gut erhaltenen Möbel und Ausstattung der Zimmer, vor allem die großen gewebten Landschaften, welche die Wände überspannen. Schwierig war es sicherlich in das pompöse Himmelbett zu gelangen. Das gelang nur mit einer kleinen Leiter. Da findet die Aussage:“ ins Bett steigen“ seinen Ursprung. Der barocke Prachtgarten faszinierte uns mit seinen zahlreichen außergewöhnlichen Figuren und der geschmackvoll angelegten Blumenpracht. eg

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 29. Juni 2018 | von: Heike Kühner

„Sommer – Nachmittag“ im Bürgertreff Neckarsulm

2018-sommer-1 2018-sommer-2Obwohl der Himmel wolkenverhangen und vom Sommer nicht viel zu sehen war hatten die Bürgertreffgäste einen unterhaltsamen Nachmittag. Es wurden nachdenkliche und lustige Geschichten und Gedichte zu den Themen Sommer und Rosen vorgetragen. Der Juni wird ja als der Rosenmonat bezeichnet, was dieses Jahr nicht der Fall war. Als der Mai ins Land gezogen war, war die erste Rosenblüte mit ihm gegangen. Im mit Rosen, Rosenbildern und Rosenbüchern dekorierten Raum kam schnell die richtige Stimmung für das gewählte Thema auf. Beim legendären Lied „Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein“ wurde dann auch kräftig mitgesungen. Gemeinsam suchte man nach anderen Sommer- und Rosenliedern. Beim Rudi- Carell-Lied „Wann wird‘s mal wieder richtig Sommer“ erinnerten sich einige Gäste an die heißesten Sommer und deren Folgen in den letzten 50 Jahren. Mit Geschichten über Rosen, einem Sonnenbrand und Quark, einer lustige Grillparty und einem besinnlichen Gedicht über die Vergänglichkeit der Zeit ging nach einer gemütlichen Kaffeerunde, zu der es selbstgebackenen Erdbeerkuchen gab, der Nachmittag in fröhlicher Runde zu Ende. Schon jetzt machen sich Iris Erhardt und Rosemarie Schober über das nächste Thema „Herbst“ Gedanken auf das sich die Gäste bereits heute freuen. RS

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 26. Juni 2018 | von: Heike Kühner

My Fair Lady“ in Neuenstadt begeistert Besucher

p1010843Es ist liebe Tradition geworden, dass der Bürgertreff Neckarsulm bei den Freilichtspielen Neuenstadt zu Gast ist. Wieder einmal ist es den Organisatoren und dem Team gelungen, ihre Gäste restlos zu begeistern. Vor der Veranstaltung durfte sich die Bürgertreffgruppe an schön gedeckten Tischen Kaffee und leckeren selbst gebackenen Kuchen schmecken lassen. So gestärkt ging es zu den Plätzen wo eine eindrucksvolle Bühne bereits große Erwartungen weckte. Diese wurden von den Darstellern in jeder Hinsicht erfüllt. Sprachwissenschaftler Henry Higgins bringt dem Blumenmädchen Eliza bei sich sprachlich in höchsten Adelskreisen zu bewegen und wie eine Dame aufzutreten und gerät dabei in ihren Bann, aus dem es kein Entkommen gibt. Eine Paraderolle spielte Vater Doolittle, der geschickt die Vorteile der Beziehung seiner Tochter Eliza für sich zu nutzen versteht. Für viel Applaus sorgten die Szenen, wenn die Sprache des Adels auf die Sprache des einfachen Volkes trifft. Mit Witz und großem Engagement meisterten die Darsteller ihre Rollen. Stimmliches Highlight war Freddy, der Eliza heimlich anbetet. Ein wunderbarer Sonntagnachmittag der die Vorfreude auf die Saison 2019 geweckt hat. Wieder einmal zeigte sich „Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt so nah“! RS

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 19. Juni 2018 | von: Heike Kühner

Bürgertreff Neckarsulm trauert um Klaus Böhringer

dsci0032Viele Jahre war Klaus Böhringer ein überzeugter Bürgertreffnutzer und Mitglied des Ehrenamtsteams. Vor allem seine langjährige Tätigkeit als verantwortlicher Rad-Tourenbegleiter hat er mit seiner liebenswürdigen und zuverlässigen Art sehr ernst genommen und geprägt. Ganz besonders den Radlern und dem Team der Rad-Tourenbegleiter wird Klaus Böhringer sehr fehlen. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Tochter Evi, seinem Schwiegersohn Klaus und den geliebten Enkeln Victor und Philip von denen er gerne erzählte. Er wird die Radler weiterhin in Erinnerung auf ihren Radtouren begleiten und so in ihrer Mitte bleiben.RS

 

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 29. Mai 2018 | von: Heike Kühner

Bürgertreff Neckarsulm besucht die Wilhelma

p1000176 p1000177 p1000178Die Wilhelma, der einzige zoologisch-botanische Garten in Deutschland, wird auch Alhambra am Neckar genannt. Das Paradebeispiel maurischer Baukunst war damals die Alhambra im spanischen Granada dessen Baustil bei allen Fürstenhäusern sehr beliebt war. Der für König Wilhelm I. als privaten Rückzugsort Mitte des 19. Jhdt. angelegte Park mit im maurischen Stil gebauten Wandelhallen, Pavillons, Remisen sowie Wohn- und Repräsentationsgebäuden, die leider nicht mehr alle erhalten sind, hat seit damals eine große Wandlung erfahren. Heute zieht dieser Garten mitten im Herzen der Großstadt mehr als eine Million Besucher jährlich an. Auch der Bürgertreff Neckarsulm war wieder einmal mit 50 Gästen dort und erfreute sich an Tieren und Pflanzen. Selbst die vielen Umbaumaßnahmen konnten die Freude über das Gesehene nicht trüben, auch wenn derzeit nicht so viele Tiere zu sehen sind wie sonst. Zwischendurch wurde natürlich auch eingekehrt um die müden Füße etwas auszuruhen. Ganz besonders freute man sich über die Nachsicht des Wettergotts der den für Gärten, Feld und Wald so dringend benötigten Regen am Tag zuvor heruntergelassen hat. Nicht umsonst sagt man: „Wenn Engel reisen…..“! RS

Kategorie: Allgemein | Veröffentlicht: 17. Mai 2018 | von: Heike Kühner
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